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Voyager Quartett & Jaewon

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Datum:
Sa, 6. Jan. 2018 | 18:30
Jetzt Ticket kaufen
Musiker:
Voyager Quartet
Alle Informationen zur Person
Beschreibung:

Nico Christians |Violine
Maria Krebs |Violine
Andreas Höricht |Viola
Klaus Kämper |Violoncello
Jaewon Yun | Sopran

Das  Voyager Quartet hat sich aus Mitgliedern des Symphonieorchesters des Bayerischen Rundfunks, des Cherubini Quartetts und des Modern String Quartet 2014 gegründet.

 

Programm:
Mendelssohn-Bartholdy (1809-1847) / A. Reimann (1936) "Auf Flügeln des Gesanges"
Lieder und ein Fragment nach Gedichten von Heinrich Heine für Sopran und Streichquartett bearbeitet und verbunden mit sechs Intermezzi von Aribert Reimann.

Respighi (1879 - 1936) "Il Tramonto" (Der Sonnenuntergang)
Lyrisches Gedichtepos (Worte von P.B. Shelley)

Wie ein Wegweiser ziehen sich Sehnsucht in unterschiedlichster Klanggestalt, verkörpert im Aufeinandertreffen von Trauer und Hoffnung, von Düsternis und Licht, Dur und Moll, Leben und Tod durch dieses Konzert - von Respighis klangsatter Wende zum 20. Jahrhundert hin bis in die durch Reimanns Bearbeitung von Mendelsohn-Liedern ungeahnt neue Klangsphären erschliessende Moderne. Das Beseeligende und das Unheimliche sind darin enge Nachbarn. Liebestod-Thematik, Melancholie und Freude halten sich die Waage.

Mit dem romantischen Lied hat sich der 1936 in Berlin geborene Komponist Aribert Reimann – selbst Schöpfer zahlreicher Liedkompositionen und darüber hinaus als Pianist ein subtiler Liedbegleiter – wiederholt auseinandergesetzt. In „... oder soll es Tod bedeuten?“ hat Reimann acht Lieder und ein Fragment, die Felix Mendelssohn Bartholdy nach Gedichten von Heinrich Heine komponierte, für Sopran und Streichquartett bearbeitet und mit sechs auf der Musik Mendelssohns beruhenden Intermezzi miteinander verbunden. Sie stammen nicht aus einem Zyklus, sondern aus Heinrich Heines „Buch der Lieder“ und sprechen von Liebe und Liebesweh, von Verlassensein, Einsamkeit und Tod. Sie pendeln zwischen Wirklichkeit und Traum, die Grenze verwischt. Die Seite der Fiktion speist sich aus Märchen, Sagen und der fantastischen Literatur.

Reimanns Bearbeitung verlangt musikalisch mehr als eine Übertragung des Klaviersatzes auf ein Streichquartett. „In einigen Liedern, vor allem in den Strophenliedern“, schreibt er, „bin ich vom Klaviersatz abgewichen und habe viel dazu komponiert, ohne in die Mendelssohnsche Harmonik einzugreifen.“ Vor allem aber fügte er sechs instrumentale Intermezzi ein. Sie schlagen Brücken zwischen den Liedern und distanzieren sich zugleich von ihnen. Reimann komponierte sie in seiner eigenen Tonsprache, doch sie enthalten als Erinnerungen Momente des vorigen und als Vorschein Motive des nachfolgenden Liedes. Das Heterogene wird nicht versöhnt, Fremdheit bleibt, als Zeichen steht sie für den Kern romantischen Lebensgefühls. Wie im Traum überlagern sich verschiedene Zeitschichten. In allen sechs Stücken tritt eine Figur hervor, das Hauptmotiv des letzten Liedes; es zieht das ganze Werk auf dieses Fragment als sein eigentliches Ziel hin. An schauriger Textstelle bricht die Komposition ab. Die Musik erstarrt, in Mendelssohns und in Reimanns Tonsprache.

Der Ruhm des italienischen Komponisten Ottorino Respighi gründet vor allem auf seinen sinfonischen Dichtungen, die römische Brunnen, Pinien und Feste in leuchtenden Farben schildern. Respighi suchte Anschluss an die große Tradition der italienischen Instrumentalmusik in Renaissance und Barock, die er mit seiner impressionistisch gefärbten, atmosphärisch dichten Tonsprache verband. Zu seinen größten Meisterwerken zählt die lyrische Szene „Il Tramonto“ („Der Sonnenuntergang“) nach den tief melancholischen Versen des "revolutionären" englischen Romantikers Percy Bysshe Shelley. Inhaltlich geht es dabei nicht nur um einen Sonnenuntergang als Naturereignis, sondern symbolisch auch um eine tragische, auch über den Tod hinausgehende verklärte Liebesbeziehung. Das Werk klingt betörend sinnlich-morbide, ähnlich dem Sextett „Verklärte Nacht“ von Arnold Schönberg. Es steht in seiner angespannten, teilweise auch expressionistischen und dissonanten Klangsprache an der Schwelle zur Moderne.

 

Jaewon Yun wurde 1989 in Seoul, Südkorea, geboren. Im Alter von 13 Jahren erhielt sie ihren ersten Gesangsunterricht.  2011 absolvierte Jaewon Yun erfolgreich ihr Bachelorstudium an der Seoul National Universität. Danach kam sie nach Deutschland und begann im darauffolgenden Jahr ihr Masterstudium an der Hochschule für Musik und Theater München im Fach Musiktheater Operngesang. Derzeit studiert sie an derselben Hochschule im Masterstudiengang Konzertgesang in der Klasse von Prof. Frieder Lang weiter. Im Laufe ihres Studiums besuchte sie Meisterkurse bei Renato Bruson, Cheryl Studer, Helmut Deutsch, David Gowland, sowie Wolfram Rieger.  Sie kann auf zahlreiche Auszeichnungen und Wettbewerbserfolge verweisen wie zum Beispiel das Cheryl Studer Stipendium beim  „Berlin International Music Festival“  oder den 3. Preis beim „CBS Musikwettbewerb“.  

Das Voyager Quartet hat sich 2014 neu gegründet. Ihre Mitglieder können auf ein erfolgreiches Musikleben in berühmten Streichquartetten wie Cherubini Quartett, Modern String Quartet und Orchestern von Weltrang wie das Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks blicken. Mit dieser Erfahrung von weltweit unzähligen Konzerten auf vielen renommierten Musikfestivals und in berühmten Konzerthäusern über Jahrzehnte hinweg haben sie sich erneut auf das Abenteuer Streichquartett eingelassen und suchen Herausforderungen und Entdeckungen abseits der üblichen Literatur.

                            

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