Arlberg Hospiz
Arlberg Hospiz

Unsere Preise und Pauschalen

Mehr Info

Wohlfühlen auf höchstem Niveau

Mehr Info

Genussmomente in 5 Restaurants

Mehr Info

Unsere Angebote für Kurzentschlossene

Mehr Info

Österreich´s größtes Skigebiet

Mehr Info

Einmalige Konzerte in der Kunsthalle

Mehr Info

Wählen Sie einen Hashtag

Bestpreis buchen
schließen
Ihre Gastgeber Familie Werner
Vorteil für Direktbucher

Kein Buchungsportal kennt unser Haus so gut, wie wir selbst. Nutzen Sie diesen Vorteil und buchen Sie direkt auf unserer Website zum garantiert günstigsten Preis. Wir beraten Sie gerne, damit Sie Ihren ganz persönlichen Wohntraum im arlberg1800 RESORT finden.

+43 (0) 5446 2611
Preisabfrage / Buchen Jetzt Buchen
+43 (0) 5446 2611 +43 (0) 5446 2611
info@arlberg1800RESORT.at
Bestpreis buchen
schließen
Ihre Gastgeber Familie Werner
Vorteil für Direktbucher

Kein Buchungsportal kennt unser Haus so gut, wie wir selbst. Nutzen Sie diesen Vorteil und buchen Sie direkt auf unserer Website zum garantiert günstigsten Preis. Wir beraten Sie gerne, damit Sie Ihren ganz persönlichen Wohntraum im arlberg1800 RESORT finden.

+43 (0) 5446 2611
Preisabfrage / Buchen Jetzt Buchen

Klavierquintett

klavierquintett klavierquintett klavierquintett klavierquintett
Datum:
Mo, 30. März 2020 | 18:30
Jetzt Ticket kaufen
Beschreibung:
Philharmonic Five
Tibor Kováč, Violine
Ekaterina Frolova, Violine
Gerhard Marschner, Viola
Peter Somodari, Violoncello Christopher Hinterhuber, Klavier
 

Vier SolistInnen aus den Reihen der Wiener Philharmoniker bilden zusammen mit einem Ausnahmepianisten die Philharmonic Five. Gemeinsam vereinen sie ihre Klangästhetik, Phrasierungskunst und Virtuosität mit einer modernen, kraftvollen Ausdrucksdynamik und erfinden klassische Musik neu.

 

Neben der klassisch-virtuosen Linie begibt sich das Ensemble auf eine faszinierende Reise durch verschiedenste Epochen und Stilrichtungen. Obwohl das Ensemble 2017 gegründet wurde, haben die KünstlerInnen schon über Jahre kammermusikalisch und im Orchester zusammengearbeitet.

Tibor Kovac, Vorgeiger bei den Wiener Philharmonikern, wurde 1967 in Levice (Slowakische Republik) geboren. Er begann mit vier Jahren, Geige zu spielen, studierte am Konservatorium in Bratislava, an der Prager Akademie und an der Hochschule für Musik und darstellende Kunst in Wien. Seine Ausbildung setzte er bei Alfred Staar und Boris Kuschnir fort. Zugleich absolvierte er Meisterkurse bei Zakhar Bron und Igor Oistrach. Er wurde zum Preisträger internationaler Wettbewerbe (u.a. Michelangelo Abbado, Ludwig van Beethoven, Joseph Joachim) und ist seit 1992 Mitglied der Wiener Philharmoniker. Er ist in Europa, in Japan, Taiwan, Malaysien und in den USA sowohl solistisch – etwa mit der Camerata academica Salzburg, dem Orchestre de la Suisse Romande und dem Mariinsky Orchester unter der Leitung von Maestro Valery Gergiev - als auch kammermusikalisch aufgetreten. Er spielt eine Antonio Stradivari, Cremona 1724 “ex Rawark“.

Ekaterina Frolova, Vorgeigerin bei den Wiener Philharmoniker, ist als Kind einer Musikerfamilie in St. Petersburg geboren und debütierte mit sieben Jahren mit einem Vivaldikonzert. Sie studierte am Konservatorium St. Petersburg und der Universität für Musik und darstellende Kunst in Wien. Sie besuchte Meisterklassen bei Zakhar Bron, Wolfgang Marschner und Igor Oistrach, 2004 trat sie als Preisträgerin der Akademie im Rahmen der Salzburger Festspiele auf. Sie errang internationale Preise wie 1998 den ersten Preis und den Grand Prix beim Internationalen Louis- Spohr-Wettbewerb in Weimar, 1999 den ersten Preis des Premium Yuri Temirkanov in St. Petersburg, 2002 den Spezialpreis beim Tschaikowsky-Wettbewerb in Moskau und 2003 den ersten Preis beim Internationalen Violinwettbewerb Ludwig Spohr in Freiburg. Seit 2015 ist sie Mitglied der 1. Violinen des Wiener Staatsopernorchesters. Sie spielt ein Instrument von Nicolo Gagliano aus dem Jahre 1755.

Gerhard Marschner, Solobratscher bei den Wiener Philharmonikern, wurde in Wien geboren und erhielt mit sechs Jahren den ersten Violinunterricht. 1995 wurde er in die Klasse von Alfred Staar aufgenommen, wechselte kurz vor dessen Tod zur Viola und studierte bei Josef Staar und Hans Peter Ochsenhofer an der Musikuniversität Wien. 2004, im Alter von 19 Jahren, gewann er das Probespiel für eine Tutti-Stelle an der Wiener Staatsoper und avancierte 2007 auf die Position des Stimmführers. Im Dezember 2016 gewann er das Probespiel für die Solo-Position, die er seit September 2017 ausfüllt. Gerhard Marschner ist neben seiner Orchestertätigkeit ein gefragter Solist und Kammermusiker. 2014 leitete er das Internationale Orchesterinstitut Attergau, ein Jugendförderungsprojekt der Wiener Philharmoniker. Er spielt eine Bratsche von Marino Capicchioni aus dem Jahr 1953.

Peter Somodari, Solocellist bei den Wiener Philharmonikern, wuchs in Veszprém auf, wo er mit vier Jahren das Cellospielen begann. Acht Jahre lebte er in der Schweiz und war als 1. Solocellist im Luzerner Sinfonieorchester tätig. Er studierte an der Franz Liszt Musikakademie in Budapest und besuchte in Saarbrücken die Konzertklasse von Gustav Rivinius. Musikalische Schwerpunkte und prägende Begegnungen fand er in Konzerttätigkeiten unter anderem mit Boris Pergamenschikov, Truls Mork, Tabea Zimmermann, Christian Tetzlaff, Patrizia Kopatchinskaja, György Kurtàg, Jörg Widmann und den Wiener Philharmonikern. Zu seinen Auszeichnungen gehören erste Preise beim

Nationalen Wettbewerb Kecskemeter, ein zweiter Preis beim nationalen Radiowettbewerb Ungarn und 2005 der erste Preis beim Internationalen Cellowettbewerb Markneukirchen. Seit 2012 ist Peter Somodari als Solocellist im Orchester der Wiener Staatsoper engagiert.

Christopher Hinterhuber errang als Pianist zahlreiche Preise bei internationalen Wettbewerben in Leipzig, Saarbrücken, Pretoria, Zürich und Wien. Seitdem ist er regelmäßig als Solist mit hochrangigen Orchestern und Dirigenten wie Vladimir Ashkenazy, Yakov Kreizberg, Sylvain Cambreling und Bruno Weil zu hören. Er ist zu Gast bei Festivals wie der Styriarte in Graz, dem Carinthischen Sommer in Ossiach, dem Klavierfestival Ruhr und dem Prager Herbst. 2002/3 konzertierte er in der Reihe »Rising Stars« in der New Yorker Carnegie Hall und europäischen Musikmetropolen. An die 10 CD-Einspielungen, die unter anderem den begehrten »Editor’s Choice« des Gramophone oder 5 Sterne im französischen Diapason erhielten und eine Berufung als Professor für  das Hauptfach Klavier an die Universität für Musik und Darstellende Kunst Wien unterstreichen seinen herausragenden Rang innerhalb der jüngeren österreichischen Pianisten-Generation.

Programm:

Edward Elgar 

  • Klavierquintett a-moll op. 84 (1919)
    • Moderato – Allegro
    • Adagio
    • Andante – Allegro

Ausgewählte Arrangements nach Ansage zum Thema »Die Natur erwacht. Farben des Frühlings«

Zurück

Urlaub & Winter

Skifahren am Arlberg in Österreich ist ein Wintersporterlebnis auf höchstem Niveau.

Mehr Infos...

Konzerte & Kunst

Besuchen Sie unsere aktuelle Ausstellung "Unter den Bergen" von Hermann Nitsch.

MEHR INFOS...

Restaurant & Wein

Das arlberg1800 RESORT beeindruckt nicht nur mit seinen exquisiten Haubenrestaurants, sondern auch mit der berühmten und hochkarätigen Weinsammlung.

Mehr Infos...

Tagen & Feiern

Wenn Sie nach St.Christoph kommen, werden Sie überrascht sein und auf neue Weise organisieren und tagen.

Mehr Infos...